Software 

Wir entwickeln Windows Applikationen (21 CRF Part 11, für MAC auf Anfrage) für die Erfassung, Verwaltung, Auswertung und automatische Protokollierung von Messdaten. 

Moderne Messdatenerfassung ist mehr als das Speichern von Datenlisten.
Je nach Anwendung möchten Sie Ihre Daten grafisch aufbereiten, in andere Anwendungen integrieren, Grenzwert-Warnungen per Mail oder SMS erhalten oder die Daten weltweit im Internet anschauen. 

 

Wir entwickeln auch Applikationen für Fremdprodukte!

Programmiert wird in der Regel mit VB.net: Windows Forms-, Windows Services- und Web-Anwendungen. 

Entwicklung 

Aktuelle Software-Entwicklungsprojekte 

Tinytag-Datenlogger-Software (21 CRF Part 11) 

Die Datenlogger TINYTAG der Firma Gemini Dataloggers Ltd. finden eine grosse Verbreitung. Auch in der Chemie-, Pharma- und Lebensmittel-Branche. 

Bis anhin war jedoch noch keine validierbare Windows-Software erhältlich. In Zusammenarbeit mit Gemini Dataloggers wird MESSmatik eine GMP-taugliche Software entwickeln und auch die IQ- und OQ-Papiere (Deutsch / Englisch) vorbereiten. Die Software erfüllt die aktuellen Normen. 

 

Software-Release: Ende Februar 2020  

 

MDA-NET Software (21 CRF Part 11) 

Das Monitoring-System MDA-NET wird bereits bei diversen Kunden für die Messdatenerfassung, Alarmierung und Steuerung Ihrer Anlagen erfolgreich eingesetzt. Diese wurde auch nach GAMP 5 validiert und erfüllt auch die GAMP 6 Norm. 

Die Anforderungen sind jedoch gewachsen. In Zusammenarbeit mit grossen Chemie- und Pharmafirmen wird die Software fortlaufend ausgebaut und optimiert. 

 

Neu im Update entwalten sind Funktionen wie:
- LDAP-Login (Domänen-Benutzer)
 

- Individuelle Benutzerrechte für Domänen-Benutzer
- Sprache (D/E) kann für jeden Benutzer definiert werden.
 

- Datenerfassung, Alarmierung und Protokollierung als Windows-Services 

- Zählen von Grenzwertverletzungs-Peaks und Dauer der Peaks inkl. Alarmierung 

 

Software-Release: April 2020  

Belichtungssimulation Datenerfassung und Steuerung SUNTEST 

Die Belichtungsgeräte SUNTEST sendet kontinuierlich Messdaten, die geschützt aufgezeichnet und protokolliert werden müssen. 

Die MESSmatik-Software LUMITEST wurde gemäss URS (Benutzeranforderung) der Firma Novartis in Basel entwickelt und validiert. 

Bei Übertemperaturen werden die Tests abgebrochen und automatisch ein geschütztes PDF-Protokoll erstellt. Die Benutzer mit entsprechenden Rechten können den Test danach wieder fortfahren um die ganze Belichtungszeit zu erreichen. 

Sind die Belichtungstest erfolgreich beendet werden abschliessende Protokolle erstellt. 

 

 

Ausgeführte Software-Entwicklungsprojekte 

Lichtmesssystem MovingSensors 

Infolge von Energiesparmassnahmen, Verkehrs- und Personensicherheit müssen immer mehr Beleuchtungssysteme geprüft und ausgemessen werden. 

In Zusammenarbeit mit den Firmen GeoIdee in Zürich und KSL Ingenieure in Frick wurde ein mobiles Lichtmesssystem entwickelt. 

Dieses misst und erfasst in kurzen Messintervallen 5-achsige Lichtdaten, Kompassdaten und sehr genaue GPS-Koordinaten. Zudem sind zwei Videokameras im Einsatz die bei jedem Datensatz Bilder speichern, damit die Kunden nicht nur die Messdaten, sondern auch Bilddaten für die Analyse der Beleuchtungsverhältnisse der ausgemessenen Areale erhalten. 

Das MovingSensors-Messsystem wurde bereits auf Sportplätzen und am Flughafen Zürich erfolgreich eingesetzt. 


 

 

 

Komfort für Zugpassagiere optimieren - SBB-Druckmesskoffer 

Um das Überdruckausgleichssystem in Zügen zu optimieren, wurden wir von den Schweizerischen Bundesbahnen beauftragt ein schnelles Druckmesssystem zu entwickeln. 

Dieses misst und speichert mit einer Abtastrate von 10 kHz Druck- (acht Sensoren), Temperatur-, relative Feuchte- und Raddrehzahl (Zuggeschwindigkeit)-Werte. 

Hinten und vorne im Zug werden Netzwerkkameras montiert um festzustellen warum (Tunnel oder entgegenkommender Zug) ein Überdruck entstand. 

Die Software zeigt bei der Datenanalyse zeitsynchron die Messkurve und Bilder der beiden Videos. 

Das Messsystem ist kompakt, arbeitet autonom und wird von einer USV gespiesen.. 

 

Parallel werden von zwei Netzwerkkameras, hinten und vorne im Zug, Filme der Testfahrten aufgezeichnet. Diese Filme werden mit der Messkurve in der selben Zeitachse dargestellt, um festzustellen warum (Tunnel oder entgegenkommender Zug) der Überdruck entstand.